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„Ich wandre ja so gerne …“

getreu dem alten thüringer Wanderlied trafen sich am Samstag, dem 11.01.2014 kurz vor Mittag ca. 30 wanderfreudige Volleyballer und Freunde in Albrechts, um gemeinsam den Suhler Hausberg zu bezwingen und vorher, von der Ottilie aus, die schöne Aussicht über die Stadt  zu geniessen. 

Los ging es in der Herbert-Roth-Straße bei nicht ganz winterlichen, aber durchaus wanderfreundlichen Temperaturen. Von hier aus führte uns der Weg zunächst durch den Wald, an verschiedenen Gartenanlagen vorbei und einen leichten Anstieg bergauf zur Ottilie, von der aus man bei guter Sicht einen wunderschönen Blick über die Stadt geniessen konnte.  Alle konnten hier ein wenig verschnaufen und es wurde eine erste, kleine Rast eingelegt und schon `mal ein paar „Stärkungsmittel“ eingenommen. Wolle fotografierte noch schnell ein Gruppenbild und schon machten sich alle wieder an den kurzen, aber steilen Anstieg zum Gipfel des Dombergs (immerhin 675 Meter hoch). Fast am Ziel angekommen war der Geruch von leckeren Bratwürsten schon von weitem zu riechen und alle freuten sich, den Aufstieg endlich geschafft und das vorläufige Ziel erreicht zu haben. Vor der Hütte des Dombergverein angekommen war es nicht nur der Bratwurstrost, von dem sichtbar Dampf aufstieg. Manch einer musste erst einmal etwas vor der Hütte verweilen und wieder zu Atem kommen.

Einigermaßen gut erholt ging es dann zum gemütlichen Teil der Wanderung über. Die Mannschaft vom Dombergverein hatte mit leckeren Bratürsten, Rostbräteln und einigen deftigen Suppen gute Vorbereitungen getroffen und erwarteten uns schon. Nach dem Begrüßungsbierchen langten dann alle kräftig zu. Nachdem alle gegessen hatten und wohlgenährt waren, gab es auch das eine oder andere Verdauungsschnäpschen. Bei einem guten Kaffee wurden dann auch die letzten müden Geister wieder wachgerüttelt. Mit lustigen Sprüchen aus der reichhaltigen Sammlung der Hüttenbesatzung, guten Witzen und einigen Liedern aus der Konserve, die mit lautstarker Unterstützung der Anwesenden zum Besten gegeben wurden, verging die Zeit wie im Flug. Einige versuchten sich im Singen (Solo oder auch im Duett und Chor) und Dieter griff zur schon bewährten Mundharmonika. Phillip nahm die  Gitarre von der Wand und begleitete ihn dabei. Dank Internet können dem „Liederbuch der Volleyballer“ nun wieder ein paar neue Seiten hinzugefügt werden…

Nach dem Motto: „Wenn die Stimmung am Besten ist soll man Abschied nehmen!“ traten wir gegen 16:30 Uhr den Heimweg nach Albrechts an, wo meines Wissens alle wohlbehalten, aber manch einer auch etwas müde und kaputt ankam. Trotzdem war es ein wunderschöner, lustiger Tag, der nach Wiederholung förmlich ruft!!

Wir danken dem Team des Dombergverein Suhl für die sehr gute Bewirtung und kommen gerne demnächst wieder zurück!! Vielen Dank den Organisatoren von den „Bock-Hopsern“!

… zu den Bildern!! (Anklicken)

Kum